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Sr. Euphemia

Eine Entdeckung besonderer Art: Die "gottselige"
Sr. Euphemia aus Baden (1667–1752)

Seit Januar 2008 setzte sich der Verein "Pro Mariahilfkirche Luzern" für die Wiedereröffnung der ehemaligen Klosterkirche im Zentrum der Stadt Luzern ein. Dabei galt unser Interesse von Anfang an auch jener Ordensgemeinschaft, die dieses Kloster mit ihrer Spiritualität belebt und zu einem weit über die Stadt hinaus beliebten Gebetsort gemacht hat. In H. Albissers umfangreicher Klostergeschichte von 1938 "Die Ursulinen zu Luzern" (Geschichte, Leben und Werk 1659–1847)" stiessen wir bei der Gründergeneration auf eine ausserordentlich begnadete Ordensfrau, die sog. "gottselige" Sr. Euphemia Dorer, die im Ruf der Heiligkeit verstorben ist. Es ist wohl nicht übertrieben zu sagen, dass im Kloster Mariahilf eine heute weitgehend in Vergessenheit geratene Mystikerin lebte. Von ihr sind persönliche Aufzeichnungen erhalten, ein spiritueller Schatz, den es aus der Dunkelheit der Vergangenheit und des Vergessens zu heben lohnt.
 

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